„Ich habe kein Problem mit Kritik, aber sie muss mir gefallen.“

Wie einst der amerikanische Schriftsteller Mark Twain so treffend anmerkte, ist Kritik immer eine Kränkung. Auch wenn sie angebracht und mit einer guten Intention versehen ist, angenehm ist sie nicht. Die hohe Kunst ist es Kritik- und Feedbackgespräche so zu führen, dass sie nicht als persönlicher Angriff wahrgenommen werden und das Feedback ankommt. Die kritisierte Person sollte durch das Feedback dabei unterstützt werden sich zu verbessern und es genauso wahrnehmen.

  • Was zeichnet konstruktive Kritik aus?
  • Wie geht man am besten mit Kritik um?
  • Wann ist der beste Zeitpunkt, um Kritik zu äußern?

Es kommen unzählige Fragen zusammen, wenn es darum geht Kritik zu äußern. Es ist wichtig sich stets vor Augen zu halten, dass der Umgang mit Lob viel einfacher ist, als der Umgang mit Kritik.

 

Kritikfähigkeit kann erlernt werden

Grundsätzlich kann jeder Kritik äußern. Doch es kommt auf die Eigenschaften des Kritikers an, wie die Qualität des Ergebnisses ausfällt. An Kritikfähigkeit lässt sich arbeiten, sowohl am Kritiker, als auch beim Kritisierten.

Wenn Kritik- und Feedbackgespräche nicht das vermitteln, was unserem Selbstbild entspricht, reagieren wir automatisch mit Abwehr. Der Inhalt spielt keine Rolle mehr. Doch Kritikfähigkeit ist eine der vielen Soft Skills, die im Berufsleben von entscheidender Bedeutung ist. Darunter fällt nicht nur die Fähigkeit Kritik anzunehmen und aus ihr zu lernen, sondern auch, Kritik angemessen auszuüben.

Achtung: Unter Kritikfähigkeit versteht man nicht die stille Akzeptanz jeglicher Kritik. Es geht vielmehr darum die Kritik zunächst anzunehmen, sie zu überdenken und schließlich die Konsequenzen daraus zu ziehen.

Aus Fehlern lernt man

Kritik- und Feedbackgespräche sollten kein Knieschlottern auslösen, sondern eher als Bereicherung betrachtet werden.

Richtig angewendet kann Kritik:

  • Fortschritt bewirken
  • Ergebnisse langfristig verbessern
  • Teamgeist stärken
  • Arbeitsatmosphäre verbessern

 

Hinweis auf Fehler -> Lernen aus Fehler -> Verbesserung

Auch wenn niemand gerne kritisiert wird, sind Kritik- und Feedbackgespräche wichtig, um sich weiterzuentwickeln. Ohne Rückmeldung für seine Arbeit, arbeitet man auf Dauer schlechter. Das Gefühl, dass sich niemand für die eigene Leistung interessiert ist niederschmetternder, als kritisiert zu werden. Fortschritte bleiben aus.

Um das zu vermeiden, erhalten die Teilnehmer ihr persönliches Werkzeug zur optimalen und erfolgreichen Führung von Kritik- und Feedbackgesprächen. Anhand von Beispielen und praktischen Übungen wird das Gelernte vertieft:

  • Organisatorische Rahmenbedingungen
  • Richtige Vorbereitung auf das Kritik- und Feedbackgespräch
  • Die 3-W Methode
  • Der Power-Burger
  • Micropraxistipps

 

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