eLearning gewinnt zunehmend an Bedeutung

Unter dem Begriff eLearning oder auch E-Learning versteht man die Unterstützung durch digitale Medien oder Werkzeuge bei der Vermittlung von Lerninhalten und der Durchführung von Lehrprozessen.

Frühe Formen des E-Learning waren in Deutschland bereits in den 1960er Jahren erkennbar. In der heutzutage bekannten Form hat sich eLearning und auch der Begriff selbst aber erst in den 1990er Jahren immer stärker verbreitet. Mit dem extrem schnellen Wachstum des Internets hat auch das eLearning eine immer größere Verbreitung erlebt und gilt im Prinzip seit der Jahrtausendwende als weithin etabliert.

 

Es gibt zahlreiche Formen und Mischformen des E-Learning

Mischformen von E-Learning sind für die unterschiedlichsten Themen- und Aufgabengebiete geeignet. Hier eine Auswahl der wichtigsten Erscheinungsformen:

  • Virtuelle Lehre/Virtual Classrooms
  • Learning Communities
  • Web Based Training
  • Content Sharing
  • Business TV
  • Interactive Whiteboards
  • Mikrolernen

E-Learning-Hype

Zur Jahrtausendwende entstand ein regelrechter e-Learning Hype. Der Fantasie waren keine Grenzen gesetzt, wenn es darum ging, sich auszumalen, was mit dieser neuen Technik alles umgesetzt werden könnte. Es wurde entsprechend viel ausprobiert und experimentiert, oftmals wurden voller Enthusiasmus die Möglichkeiten der Technik an sich ausgelotet und die eigentlichen Lern- bzw. Lehransprüche aus den Augen verloren – nicht selten mit entsprechend hohen finanziellen Aufwendungen. Die hinter den Erwartungen zurückbleibenden Resultate führten in der Folge zu einer gewissen Verdrossenheit und Vorsicht dem E-Learning gegenüber, die heute noch spürbar ist.

eLearning ist im Bildungsbereich nicht mehr wegzudenken!

Immer noch spielt eLearning eine enorm wichtige Rolle im Bereich der Fortbildung und die Wichtigkeit wird in Zukunft tendenziell auch weiter zunehmen. Bei den meisten Anbietern und Nutzern ist aber die Erkenntnis angekommen, dass E-Learning allein in der Regel nicht zielführend ist. Ganzheitliche Konzepte müssen erdacht, umgesetzt und auf ihre Zielerreichung hin kontrolliert werden. Immer mehr Unternehmen und Anbieter im Weiterbildungsbereich gehen daher dazu über die Vorteile von Präsenztrainings mit denen des E-Learnings zu verbinden und damit die entsprechenden negativen Aspekte beider Techniken auszugleichen. In diesem Fall spricht man von Blended Learning.

Beim Blended Learning werden Präsenzteile mit E-Learning-Einheiten in einem Lehrplan verbunden. Insbesondere wenn Inhalte nicht nur kurzfristig vermittelt sondern auch langfristig vertieft und eingeübt werden sollen, bietet sich diese Form besonders gut an. Nicht selten ist die Motivation der Lernenden entscheidend für den Lernerfolg. Im Präsenzteil können die Teilnehmer durch einen fähigen Trainer optimal „abgeholt“, d.h. motiviert und stimuliert werden, während der eLearning-Part die entsprechenden Möglichkeiten zur Wiederholung der Lerninhalte mit der erwarteten Freiheit und Flexibilität für den einzelnen Lernenden bietet.

Microtraining bietet hierbei eine spezielle Form des Blended Learnings, bei dem sowohl der Präsenz- als auch der eLearning-Teil in kleinen Lerneinheiten angeboten wird.

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