Was ist eine Inhouse Schulung?

Um sich etwas unter einer Inhouse Schulung vorstellen zu können, sollte zunächst geklärt werden, was eine „Schulung“ überhaupt ist. Damit ist eine Veranstaltung gemeint, in deren Fokus ein bestimmtes Thema oder Problem steht. Mit diesem setzt sich eine bestimmte Personengruppe auseinander.

Ziel ist es das festgesetzte Wissensgebiet zu vermitteln, oder sich diesem anhand einer Problemsituation anzunähern. Mit dem Begriff „Inhouse“ ist lediglich der Ort der Schulung gemeint. Die Schulungen finden an keinen externen Orten statt, sondern im eigenen Betrieb. Besonders zu beachten ist die Praxisnähe, was Inhouse Schulungen von anderen Formen der Weiterbildung unterscheidet.

 

Inhouse Schulung – Schulung nach Maß

Inhouse Schulungen unterscheiden sich wesentlich von traditionellen Präsenzveranstaltungen. Sobald ein Unternehmen spezielle Lernziele formuliert hat, erfolgt die Schulung sehr praxisorientiert. Allein durch das Lernen „vor Ort“ wird das Wissen genau dorthin transportiert, wo es in der Praxis angewendet werden soll.

Der Erfolg einer Inhouse Schulung ist erst durch Einbindung aller Mitarbeiter garantiert und fördert Zusammenarbeit und Akzeptanz im Unternehmen. Die Mischung aus theoretischen Wissen und der direkten praktischen Umsetzung vor Ort ist nicht nur interessant für den Arbeitnehmer, sondern gleichzeitig nachhaltig effizient für den Arbeitgeber. Aus diesem Grund sollten sich Demonstrationen und Übungen in gleichmäßigen Zeitintervallen abwechseln. Diese Lernmaßnahme verstärkt das Zusammengehörigkeitsgefühl im Unternehmen, was bei externen Veranstaltung kaum gegeben ist.

 

Was muss bei einer Inhouse Schulung beachter werden?

Es gibt einige Fragen, die das Unternehmen vorab zu klären hat, um eine wirksame Inhouse Schulung zu gewährleisten. So sollte die Gruppengröße der Teilnehmer sinnvoll sein. Der Ort und Umfang der Schulung sollte nicht den Arbeitszyklus behindern. Es ist wichtig sich im Vorfeld über den Kenntnisstand der Teilnehmer zu informieren, da die Konzeption der Schulung darauf aufbaut. Dazu zählen die Wahl eines Schulungsleiters und bestimmte Lehrmethoden.

Vorteile der Inhouse Schulung

  • Der Informationsstand der Arbeitnehmer erfordert individuelle Schulungsinhalte und –dauer und ermöglicht demokratisches Lernen.
  • Schulungsinhalte werden im Vorfeld Betriebsspezifisch erarbeitet und ein erfolgreicher Transfer im Unternehmen gewährleistet.
  • Fragen und Anwendungsbeispiele beziehen sich direkt auf das Unternehmen.
  • Freie Diskussionen durch Nicht-Anwesenheit externer Dritter.
  • Vertrauensbasis durch übliche Umgebung und bekannte Gesichter.
  • Wissen bleibt auch „inhouse“.
  • Kosteneffizienz und Zeitersparnis.

Unternehmen werden bei Inhouse Schulungen aktiv miteingebunden. So tragen sie Verantwortung bei der Organisation, als auch bei der Gruppendynamik ihrer Mitarbeiter. Dies sind entscheidende Faktoren für eine erfolgreiche Schulung im Unternehmen. Erst durch eine klare Analyse der Lernziele, ein konkretes Konzept und eine naheliegende Umsetzung können nachhaltige Ergebnisse erzielt werden.

Die Kombination aus Inhouse Schulung, dem Team und der tatsächlichen Arbeitsumgebung verspricht bestmögliche Lernerfolge und somit den größtmöglichen Umsetzungsfaktor. Das sind wichtige Voraussetzungen für mehr Umsatz und das auf Dauer.

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